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Beefscouts

Der Fleischblog

Black Forest Jerky

Alex geschrieben am 19.01.2018

Letzte Woche Freitag habe ich eine Lieferung Jerky von Black Forest Jerky erhalten. Nachdem ich nun fast eine Woche davon gezehrt habe und die Snack ausgiebig getestet habe, möchte ich dazu gerne ein kurzes Feedback geben.

Dazu möchte ich mich an dieser Stelle aber erst einmal bedanken, denn diese Lieferung war eine echte Überraschung für mich. Es war Donnerstagmittag vergangener Woche gegen 13:00 Uhr, da erhielt ich eine Kontaktanfrage von Alexandra Iannotti von Black Forest Jerky in der sie mich fragte, ob ich nicht Interesse daran hätte, mal das Beef Jerky zu probieren. Da ich solchen Produkten gegenüber natürlich sehr aufgeschlossen bin und in der Vergangenheit mit Ähnlichem sehr gute Erfahrungen gemacht habe, habe ich natürlich sehr gerne zugestimmt.

Nach einigen Mails hin und her stellte mich Alexandra dann aber vor eine schwierige Entscheidung. Aus dem Sortiment von sieben Sorten Beef Jerky, einer Sorte Turkey Jerky und einer Sorte Pork Jerky sollte ich mir dann drei aussuchen. „Drei Sorten aus neun Möglichkeiten? Das ist aber eine schwere Entscheidung!“ Eigentlich wollte ich mich dann aber irgendwie nur auf das Beef Jerky beschränken. Eigentlich, denn Turkey Jerky, also vom Truthahn und Pork Jerky vom Schwein hatte ich noch nie zuvor probiert. Das schrieb ich Alexandra dann auch. Dennoch entschied ich mich für drei Sorten Beef Jerky. Classic BBQ, Nicey Spicey und Saiyajin Sensation, einfach, weil diese mich am meisten angesprochen hatten.

Nachdem wir dann alle Details geklärt hatten und ich meine Wünsche geäußert hatte, kam die erste Überraschung dann gleich Tags darauf. Denn, tatsächlich erhielt ich nicht mal 20 Stunden später bereits das Paket von Black Forest Jerky in den Händen. Man, was ein schneller Versand. Dafür an dieser Stelle vielen Dank.

Die zweite Überraschung kam dann, wie ich das Paket geöffnet hatte. Alexandra hatte nicht nur die drei gewünschten Sorten Beef Jerky beigelegt, sondern auch noch zwei kleine Probierpackungen vom Pork Jerky und vom Turkey Jerky. Wow, das war wirklich überraschen. Vielen Dank dafür Alexandra. Damit hast du mir eine sehr große Freude bereitet.

Passend zum bevorstehenden Football Wochenende, standen die Snacks für die kommenden Nächte also bereits parat. Anstelle von Chips oder Schokolade gab es also Beef Jerky. Eine wesentlich kalorienärmere und fettreduzierte Variante des „Snacks für zwischendurch“, dazu mit jeder Menge Proteinen. Also praktisch Genuss ohne Reue.

Ich habe das bereits in ähnlicher Form in meinem letzten Bericht über Beef Jerky publiziert, aber es gibt für mich Fleischverrückten wohl kaum einen besseren Snack für Zwischendurch. Diese kleinen Tütchen voller Leckereien kannst du wirklich überall unterbringen. Im Auto, in der Sporttasche, im Büro auf der Arbeit und, und, und. Und weil das Fleisch ja bereits gedörrt ist, ist es praktisch auch unbegrenzt haltbar. Ich meine, nagelt mich bitte nicht auf diese Aussage fest, aber ich denke trotz der notwendigen Angabe eines MHD von Seiten des Herstellers, ist dieses Produkt gefühlt ewig haltbar.

Andererseits ist es aber auch undenkbar, dass solche Snacks jemals das MHD erreichen. Ich meine, die sind so schnell weggesnackt. Ich konnte mich jedenfalls sehr gut dran aufhalten. Diese Snacks haben für mich ein ähnliches Suchtpotenzial wie eine Tüte Chips. Sind diese einmal auf, ist es schwer sie wieder aus der Hand zu legen und auf einmal schaut man sich um und die erste Tüte ist ruck zuck leer. So erging es mir jedenfalls.

Ich bin auf jedenfalls sehr dankbar, dass ich diese Snacks probieren durfte. Das Pork Jerky und das Turkey Jerky waren nicht so mein Fall, anders als erwartet, aber das Beef Jerky hat mich vollauf überzeugt.

Von der Verzehrreihenfolge würde ich hier folgende Empfehlung aussprechen wollen: Fangt mit dem Classic BBQ an. Dieses hat ein mildes Raucharoma und ist geschmacklich eher dezent. Anschließend könnt Ihr Euch mit dem Saiyajin Sensation etwas steigern. Anders als erwartet, hattet dieses nämlich nur eine leichte Schärfe und war ebenfalls sehr angenehm im Geschmack. Als letztes gab es bei mir dann das Nicey Spicey. Hier muss ich sagen, das hatte wirklich Feuer. Die Beef Jerky Streifen waren wirklich dick mit Chilikörnern überseht. Für mich, der gerne scharf ist, war das vollkommen ok. Damit konnte ich gut umgehen. Für jemanden anderes aber, der nicht so der Typ fürs scharfes Essen ist, war das deutlich zu viel. Aber da soll eben jeder für sich selbst entscheiden.

Ich bin mit meiner getroffenen Wahl jedenfalls sehr zufrieden gewesen und glücklich darüber, dass ich diese Produkte testen durfte. Der Test hat mir jedenfalls sehr viel Freude und Genuss bereitet und mir mein Sportwochenende sehr „versüßt“.

Deshalb nochmals meinen Dank an Alexandra Iannotta von Black Forest Jerky. Vielen Dank, dass ich die Produkte aus dem Sortiment mal testen durfte.          

Gekauft bei

Black Forest Jerky

Preis pro KG

119,80 €

Herkunft

Deutschland

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