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Beefscouts

Der Fleischblog

Der Filetshop Essen

Alex geschrieben am 01.02.2018

Mieses Wetter an meinem freien Tag. Was könnte ich da wohl machen? Ganz klar gibt es da nur eine Option für mich: Shoppen gehen. Und wo geht der moderne Mann von heute shoppen? In meinem Fall im Filetshop in Essen. Ob ich erfolgreich war? Lest mal selbst:

Wer meinen Blog regelmäßig und vor allem von Anfang an verfolgt, der kennt meine Geschichte zu Martin Hesterberg und dem Filetshop. Sicherlich mag es für den ein oder anderen vielleicht auch schon nervig sein oder aus den Ohren raushängen, dennoch werde ich nicht müde diese immer und immer wieder erneut zu erzählen. Immerhin ist die Begegnung mit dem Filetshop der Ursprung der Entstehung der Beefscouts und darauf bin ich wirklich sehr stolz und genieße seit damals jede Sekunde mit dem Blog und den erlebten Ereignissen.

Dennoch möchte ich versuchen, mich diesmal etwas kürzer zu fassen. Deshalb in Kurzfassung. Vor knapp 2 ½ Jahren habe ich, damals im Filetshop Dortmund, mein erstes hochwertiges Fleisch gekauft. Nachdem es zuvor immer nur die marinierten Nackensteaks vom Discounter gab, hat das Fleisch vom Filetshop alles verändert. Nach einem Bürgermeisterstück und einem Flanksteak aus dem Filetshop, gepaart mit ein oder zwei Flaschen Bier, ist damals gemeinsam mit Chris die Idee zu den Beefscouts entstanden.

Ich hoffe Ihr könnt also nachvollziehen, warum ich diese Geschichte immer und immer wieder erzählen muss. Für mich ist das einfach eine „never ending dreaming Story“ und ich genieße jeden Tag und jeden Moment mit Ihr.

Kommen wir nun aber mal zum Besuch. Nach gefühlt unzähligen Besuchen im Filetshop Dortmund und auch dem Besuch in der Steakakademie Dortmund und der Eröffnung des neuen Filetshops in Unna, ist der Filetshop Essen praktisch nun meine letzte Reise im Universum des Filetshops. Mit dem heutigen Besuch im Filetshop Essen habe ich damit alle Örtlichkeiten abgehackt. Zu finden sind diese übrigens alle in der Beefmap!!!

Zur Örtlichkeit: Der Filetshop in Essen liegt mitten an einer viel befahrenen Kreuzung an der Rüttenscheider Straße 153 und ist sehr gut, sowohl zu Fuß über die direkte Anbindung mit Bus und U-Bahn, als auch mit dem Auto erreichbar. Am heutigen Tag hatte ich keinerlei Schwierigkeiten einen Parkplatz praktisch direkt vor der Tür zu finden. Ich rede hier von gerade Mal 50 Metern Fußweg. Die Situation in Dortmund zum Beispiel habe ich da viel schwieriger empfunden.

Die Location selbst empfinde ich als „gut gewählt“. Mit direkter Anbindung zum einen an der viel befahrenen Kreuzung, zum anderem in der Nähe zu einer frequentierten Einkaufszone, liegt der Filetshop Essen lokal gesehen sehr gut. Auch der erste optische Eindruck war angenehm. Die Werbetafeln waren von außen klar und deutlich erkennbar. Vielleicht etwas schlicht, dennoch auffallend und wegweisend mit nur einer Aussage: „Hier gibt es gutes Fleisch!!

Der Eindruck setzte sich dann auch im Inneren fort. Hier wirkt nix billig oder ramschig, ganz im Gegenteil. So wie ich Martin Hesterberg und die anderen Shops kennen gelernt habe, wurden auch hier nur beste Materialien verwendet. Hochwertige Materialien bis ins kleinste Detail. Das bezog sich nicht nur aufs Fleisch, sondern auch auf die Einrichtung und das Zubehör.

Bitte denkt jetzt nicht das ich für meine Worte und das Geschriebene bezahlt wurde. Wenn ich das vorangegangene so lese würde ich vielleicht selbst diesen Eindruck bekommen, aber wer mich kennt und auch die anderen Berichte gelesen hat, der weiß wie ich das meine. Das hier ist original meine Meinung.

Die Einrichtung hat von Anfang an und gleich nach Betreten des Ladens einen sehr guten und hochwertigen Eindruck auf mich gemacht. Hier wird meiner Meinung nach ganz eindeutig bis ins kleinste Detail vermittelt, das hier nur hochwertiges Fleisch zu bekommen ist.

Wie ich das reflektieren und unterstreichen kann? Klar, zum einen über die Fotos. Zum anderen aber über eine erstaunliche Tatsache, die mir Shopleiter Christian Schwank erzählt hat, die ich vorher auch noch nicht über den Filetshop wusste.

Klar wusste ich, dass der Filetshop original Kobe Wagyu Fleisch verkauft. Die Aufnäher auf der Kleidung vom Personal und die Aufkleber haben das schon immer verraten. Doch Christian hat mir heute auch mal was zu den Bedingungen erzählt. Die Lizenz zum Verkauf von original Kobe Wagyu Fleisch bekommt nämlich nur der Betrieb, der auch nachweist, dass alle angebotenen Produkte aus einer nachhaltigen Aufzucht stammen. Eine Tatsache, die mir vorher nicht bewusst war.   

Ich kann Euch ja viel über Nachhaltigkeit erzählen, doch ich bin mir sicher, dass die Gremien und Organe die entscheiden, wer original Kobe Wagyu Fleisch verkaufen darf, sicherlich viel intensiver und genauer sind und hinschauen, als ich es jemals können werde. Was würde die Qualität der angebotenen Waren also mehr und besser unterstreichen?

Wer immer noch Zweifel hat, der kann sich ja gerne mal die Geschichten von Martin Hesterberg anhören. Martin hat jeden der Zulieferer besucht und sich ein Bild vor Ort gemacht. Authentischer geht es kaum.

Auch ein Grund mit, warum ich heute seit langem mal wieder argentinisches Rindfleisch gekauft habe. In den letzten Jahren stand dieses ja sehr in Verruf. Doch nachdem ich den Bericht von Martin Hesterberg und seinem Besuch in Argentinien gehört und gelesen habe, habe ich mich auf meiner heutigen Shoppingtour endlich mal wieder für argentinisches Rindfleisch entschieden. Es gab Roastbeef und Entrecote. Das bedeutet natürlich, das es fleischlich gesehen dazu demnächst neue Storys gibt.

Das argentinische Fleisch ist übrigens diese Woche im Angebot. (Bitte Freunde, auch das ist keine Werbung!!!! Nur ein Hinweis!!!) Mit 39,90€ das Kilo erscheint es sicherlich noch sehr teuer im Vergleich zu anderem argentinischem Rindfleisch. Doch stammt das argentinische Rindfleisch vom Filetshop von einem zertifizierten Bio-Betrieb. Ob das Fleisch aber den Preis wert ist, das muss es natürlich erst in den kommenden Tastings im Beefscouts Testlabor beweisen. Darauf könnt Ihr also schon mal gespannt sein. Dazu demnächst dann mehr.

Zum Abschluss meines Berichtes möchte ich nun aber doch ein bisschen Werbung machen. Keine bezahlte Werbung, sondern eine ganz persönliche und von eigener Meinung. Wer qualitatives Fleisch aus nachhaltiger Aufzucht sucht, der ist im Filetshop definitiv richtig. Ich bin zwar nicht immer mit den Preisen konform und empfinde das ein oder andere Stück durch aus für zu teuer, doch die Qualität stimmt hier einfach bis ins kleinste Detail. Das betrifft nicht nur das Fleisch, sondern sämtliche Details.

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