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Beefscouts

Der Fleischblog

Eatventure: Das letzte Ziel meiner Reise

Alex geschrieben am 18.03.2017

Das letzte Ziel meiner viertägigen Reise quer durch Deutschland auf der Suche nach „gutem Fleisch“ war das Hauptquartier von Eatventure. Dort habe ich mich heute Morgen mit David Schrand getroffen und ein wenig unterhalten. David hat gerade ein neues Reifeverfahren entwickelt, was er demnächst vorstellen wird und ich war natürlich neugierig was das sein könnte. Deswegen bin ich auch liebend gern seiner Einladung ins Emsland gefolgt. Durch unseren vorherigen Kontakt wusste ich ja bereits, dass dieses Reifeverfahren noch der höchsten Geheimhaltungsstufe unterliegt, dennoch habe ich natürlich versucht, ein Paar Infos aus Ihm raus zu kitzeln.

Doch zuvor hat mir David erst einmal sein Reich von Eatventure präsentiert. Das Firmengebäude liegt weit außerhalb der Stadt Werlte mitten in einem riesigen Industriegebiet. Die Straße, in der sich das Firmengebäude von Eatventure befindet, ist neu gebaut geworden und war noch nicht mal in meinem Navi verzeichnet. Auch das Firmengebäude deutet in keinster Weise drauf hin, das hier gutes Fleisch verkauft wird. Das Gebäude war einfach ein riesiges Metallhaus voll mit Fotovoltaik-Kollektoren und ich meine wirklich voll. Nicht nur auf dem Dach waren Sonnenkollektoren, sondern auch an der Gebäudewand. So was habe ich zuvor auch noch nicht gesehen. Gefunden habe ich David trotzdem, den ein kleines Schild in der Einfahrt deutete mir den Weg. Verzeiht jetzt bitte, dass ich Euch keine Fotos aus dem Inneren präsentieren kann, aber im Inneren ist das Gebäude noch eine große Baustelle. Die Firma Eatventure ist dort erst Ende letzten Jahres eingezogen und befindet sich noch im Aufbau und Wachstum. David hat mir aber versprochen, mir demnächst Bilder zukommen zu lassen, die ich dann in meiner ausführlicheren Nachbereitung präsentieren werde.

Kommen wir aber doch noch mal zurück zu dem neuen Reifeverfahren. Wie gesagt, es unterliegt noch strengster Geheimhaltung, dennoch hat David mir angeboten, ein Stück aus der neuen Reifung zu verköstigen. Da habe ich natürlich nicht nein gesagt. Glaubt mir, ich habe David während der Zubereitung mit Fragen nach der neuen Reifemethode gelöchert, leider aber ohne Erfolg. David war eisern und hat nicht das kleinste Geheimnis preisgegeben. Probieren durfte ich trotzdem und war echt angetan. Das Fleisch hatte eine sehr dezente Rindfleischnote mit einem tollen Fettgeschmack. Eine sehr tolle Symbiose aus Fleisch- und Fettgeschmack. Von dem Fleisch hat David mir übrigens auch ein Stück mit nach Hause gegeben. Vielleicht finde ich das im Beefscouts-Testlabor ja noch vor der Veröffentlichung raus, was es mit der neuen Reifemethode auf sich hat. Ansonsten müssen wir alle uns wohl noch zwei Wochen gedulden bis David sein Geheimnis preis gibt. Da kommt was auf Euch zu.

Auf mich kommt in den nächsten Wochen auch eine Menge zu. David hat mir eine ganze Kiste voll mit „gutem Fleisch“ mitgegeben. Verzeiht also, wenn Ihr mich die nächsten Wochen nicht mehr sehen und hören werdet ;-) . Ich ziehe mich in das Beefscouts-Testlabor zurück und werde Fleisch testen. Da sind sehr vielversprechende Dinge bei. Details gibt es dann später. Bleibt also neugierig.

Ich bedanke mich bei David für ein paar tolle Stunden. Er hat mir einen sehr tiefen Einblick in sein Lebenswerk gegeben. Ich durfte viel aus seinem privatem Leben erfahren und zur Entstehungsgeschichte von Eatventure. Detailliert werde ich auch hier dann in der Nachbereitung drauf eingehen. Danke auch, für das tolle Fleisch, das ich die nächsten Wochen testen darf. Vielen Dank. Es war mir eine Freude, dich kennen zu lernen.

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