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Beefscouts

Der Fleischblog

Grillcamp Hamburg 2016

Alex geschrieben am 05.06.2016

Vom 03.06.2016 – 05.06.2016 sind die Beefscouts einer Einladung zum Grillcamp nach Hamburg nachgekommen. Was das Grillcamp ist bzw. war und eine Zusammenschnitt unserer Erlebnisse dort erfahrt Ihr in diesem Bericht.

Als am Montag letzter Woche die Einladung von Volker Graubaum, dem Initiator der Veranstaltung kam, waren wir doch sehr überrascht, positiv überrascht. Nach kurzer Durchsicht unseres Terminkalenders und ein Paar Telefonaten mit Hotels vor Ort war dann aber Dienstag recht schnell klar, dass wir das Wochenende nach Hamburg fahren würden. Wir müssen zugeben, wir haben sicherlich in den sozialen Netzwerken schon mal das ein oder andere augenscheinlich von einem Grillcamp in Hamburg mitbekommen. Was das Ganze aber letzten Endes bedeutete, wussten wir nicht. Umso größer war die Freude über die Einladung und die Vorfreude auf das Grillcamp.

Aber was ist das Grillcamp überhaupt. Da wir das selbst nicht so richtig wussten, musste uns Volker hier Antwort geben. Das Grillcamp ist ein sogenanntes Barcamp. Ein Barcamp ist eine offene Tagung mit offenen Workshops, deren Inhalte und Ablauf von den Teilnehmern zu Beginn der Tagung selbst entwickelt und im weiteren Verlauf gestaltet werden. Barcamps dienen dem inhaltlichen Austausch und der Diskussion und sind eine Form der Großgruppenmoderation. Das Grillcamp stellt also eine große Diskussionsrunde unter Grillern und Bloggern dar. Für uns Beefscouts die erste Veranstaltung einer solchen Art. Wir waren wirklich sehr gespannt, was uns erwarten würde.

Heute, Sonntag, nach dem Grillcamp und wieder zu Hause angekommen, können wir ein positives Feedback ziehen. Das war mal eine tolle Erfahrung für uns. Die letzten drei Tage, von Freitag bis Sonntag haben wir nur geschlemmt. Wir haben so viele tolle und nette Menschen kennen gelernt und so viele tolle Dinge gegessen und miterlebt, dass wir unsere Eindrücke gar nicht alle aufzählen können.

Jetzt wissen wir, was der Begriff „Grillcamp“ bedeutet. Hier hat jeder seinen Beitrag geleistet, egal ob in der Küche oder am Grill. Sous-Vide, auf dem Smoker, im Dutch Oven, im We-Grill, mit Holzkohle oder mit Gas. Salate, Soßen, Gewürze, Rubs, Marinaden, Beilagen, Fisch, Würstchen und vor allem Fleisch in allen erdenklichen Variationen. Hier hat jeder seine eigene und ganz persönliche Interpretation vorgestellt und erklärt und auch zubereitet. Die Auswahl war riesig. Es wurde viel gefachsimpelt und diskutiert, vor allem aber gegessen, sehr viel gegessen.  Von morgens bis abends.

Das Fleisch wurde übrigens von „Scotch Beef g.g.A“ aus Schottland gestellt. Es gab Scotch Beef und Scotch Lamb. Beides haben wir zuvor noch nicht gegessen gehabt, aber, wir werden dieses Fleisch demnächst definitiv für eines unserer nächsten Beefscout-Tastings bestellen.

Unser Fazit

Zuerst einmal möchten Wir uns hier an dieser Stelle nochmals bei Initiator Volker Graubaum für die Einladung bedanken. Es war unsere erste Erfahrung dieser Art und diese Erfahrung war großartig. So viele nette Menschen, so viele gut Ideen, soviel Essen und so viel gutes Fleisch. Vielen Dank auch an die Sponsoren wie "Scotch Beef g.g.A" für dieses tolle Fleisch und auch an die Firma "Wüsthof". Danke auch an alle Teilnehmer für diese außergewöhnliche Erfahrung. Sicherlich passt ein solches Grillcamp nicht ganz in unser Konzept, Fleisch nach seinem Eigengeschmack zu testen und zu bewerten, da das Fleisch natürlich zu meist gerubt oder mariniert war, aber für uns privat haben wir sehr, sehr viel mitnehmen können. Da wird sicherlich das ein oder andere in der heimischen Küche nach gekocht.  Die Erfahrung war großartig und dafür sind wir dankbar.

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