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Beefscouts

Der Fleischblog

Grüne Woche Berlin

Alex geschrieben am 29.01.2017

Bei der Planung unerer Reise nach Berlin zur Verleihung der „goldenen Blogger“ haben wir uns überlegt, welche Termine oder Sehenswürdigkeiten wir in Berlin unbedingt besuchen sollten. Ein Ziel unserer Planung war dabei die grüne Woche in Berlin. Die Internationale Grüne Woche (kurz IGW) findet im Januar 2017 nun schon zum 82. Mal statt. Sie ist eine internationale Ausstellung für Ernährung, Landwirtschaft und Gartenbau. Daher dachten wir uns, das könnte doch ganz interessant für uns sein. Jedoch, ohne wirkliche Erwartungen oder Ideen was uns dort erwarten sollte, konnten wir dort vorab lediglich einen festen Stand für unseren Rundgang einplanen. Den Stand von Scotch Beef & Scotch Lamb g.g.A.

Die Anreise nach Berlin verlief wirklich sehr unproblematisch und ohne eine einzige Verzögerung. Deshalb konnten wir auch bereits um kurz vor 11 Uhr ganz entspannt die 26 Hallen umfassende Messe betreten. Dort warteten nun über 1.500 Aussteller mit mehr als 100.000 Produkten aus Deutschland und der Welt auf uns. Das ist natürlich eine sehr beeindruckende Menge. Da wir hier aber nicht aus privatem Interesse unterwegs waren, sondern als Beefscouts, lag unser Fokus hier natürlich auf Fleischprodukte. Im besonderen auf deren Herkunft und den Erzeuger hinter dem Produkt. Deswegen galt unser erster Weg auch direkt dem Stand von Scotch Beef & Scotch Lamb. Aus unseren letzten Tastings wussten wir natürlich, was uns dort erwarten würde. Jegliche unserer Erfahrungen mit dem angebotenem Fleisch waren sehr positiv. Auch heute, bei einer kleinen Verköstigung direkt am Stand, konnte uns Peter Toholt erneut von der Qualität des Fleisches überzeugen. Dazu gab es jede Menge interessante Fakten rund ums Fleisch aus Schottland. Vielen Dank dafür lieber Peter.

Gut gespeist und gestärkt konnten wir nun mit der Besichtigung der anderen Hallen und Stände starten. Weit sind wir allerdings nicht gekommen, denn gleich gegenüber von Scotch Beef & Scotch Lamb g.g.A. befand sich ein Messestand aus Namibia, der unsere Aufmerksamkeit auf sich zog. Dieser bot unter anderem Fleischspezialitäten vom Zebra, Kamel und vom Krokodil an. Im ersten Moment klang das für und recht interessant, nach kurzen Überlegungen entscheiden wir uns dann aber dagegen, hier etwas zu probieren. Wir schlenderten also weiter und weiter, von einer Halle in die nächste. Doch irgendwie, konnten wir nicht wirklich viel interessantes finden. Klar, es gab Fleisch in vielen verschiedenen Variationen. Als Wurst, als Gulasch oder als Schinken. Doch Fleisch in seiner natürlichsten Form, so wie wir Beefscouts es testen, konnten wir an keinem anderem Stand mehr finden. Das war für uns mal wieder ernüchternd. Das hatten wir auch auf anderen Messen bereits feststellen müssen. Auf der Suche nach Fleisch, natürlichem Fleisch ohne Schnick Schnack, sind wir, bis auf den Stand von Scotch Beef, auch auf der grünen Woche nicht fündig geworden.Schade.

 

UNSER FAZIT

Unser Fazit zu der grünen Woche fällt deswegen auch ernüchert aus. Ein wenig mehr hatten wir uns schon erhofft zu finden. Für jeden Genießer wäre das sicherlich eine tolle Ausstellung gewesen, wo man wirklich eine Vielzahl an verschiedensten Lebensmitteln hätte probieren können. Für uns als Beefscouts lag der Focus hier allerdings auf dem Fleisch und da gab es leider keine große Auswahl. Auch der Erzeuger hinter dem Fleisch hatte wenig Platz auf der Messe. Deswegen haben wir es tatsächlich auch geschafft, die Messe in knapp vier Stunden zu erledigen. Dennoch waren ein paar gute Eindrücke dabei.

 

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